Schinpfen (2002)

(16 Seiten | 2. Auflage | 11-20)

Schreibfehler kreieren Augenschmäuse, es wird nun immer ‚zeichnerischer‘, die gleichwohl noch stark präsenten Wortbeiträge abstrahieren nicht zuletzt rhythmisch – dafür werden die Zeichnungen narrativer oder zumindest konnotativ geladener.